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So funktioniert es?

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Gründung eines Unternehmens zur Immobilienverwaltung

Mittlerweile ist es üblich, eine Offshore-Gesellschaft zur Immobilienverwaltung zu gründen, unabhängig davon, in welchem Land sich die Immobilie befindet. Die Offshore-Gesellschaft kann als Immobiliengesellschaft aus dem Ausland agieren und ermöglicht den wirtschaftlich Berechtigten, ein vorteilhafteres Steuersystem zu nutzen und viele Kosten in Zusammenhang mit Investition im Ausland zu reduzieren.

Wenn sich Immobilien im Besitz einer International Business Company (IBC) mit Sitz auf den britischen Jungferninseln, den Seychellen oder in Belize befinden und Mieteinnahmen erzielen, kann die Offshore-Gesellschaft je nach Land der Immobilie die tatsächliche Höhe von Kapitalertragssteuern auf diese Einnahmen durch die richtige Finanzstrukturierung reduzieren. Im Hinblick auf Veräußerungsgewinne wird die Immobilie im Besitz einer Offshore-Gesellschaft im Fall eines Immobilienverkaufs nicht besteuert bzw. es gelten je nach Gerichtsbarkeit, in der sich die Immobilie befindet, reduzierte Steuersätze.

Darüber hinaus ist der Verkauf einer Immobilie im Besitz einer Offshore-Gesellschaft profitabler und kann schneller durchgeführt werden als der Verkauf einer Immobilie im Besitz einer Einzelperson. Bei einem solchen Verkauf würden einfach nur die Unternehmensanteile an den Käufer der Immobilie übertragen. Mit solchen Transaktionen kann der wirtschaftlich Berechtigte Ausgaben wie Anwaltskosten und Grunderwerbssteuer einsparen.

Außerdem fällt bei Übertragung an Erben keine Erbschaftssteuer an, wenn eine Offshore-Gesellschaft Inhaber der Immobilie ist. Im Todesfall des wirtschaftlich Berechtigten kann eine gerichtliche Testamentseröffnung vermieden werden, wodurch die Übertragung des Eigentums vereinfacht und optimiert erfolgt.

Vertraulichkeit ist ein weiterer Vorteil von Offshore-Gesellschaften für Immobilienbesitz, da in zahlreichen Offshore-Gerichtsbarkeiten keine Unterlagen zur Inhaberschaft von Unternehmen veröffentlicht werden. Außerdem lassen sich solche Unternehmen im Sinne der Vertraulichkeit mit einem Treuhand-Direktor und/oder -Anteilseigner gründen, der im Namen des wirtschaftlich Berechtigten agiert, wodurch der Name des Eigentümers in den Unterlagen zum Unternehmen nicht genannt wird.

Nach Gründung des Offshore-Unternehmens kann ein internationales Bankkonto im Namen des Unternehmens eröffnet werden, auf dem ggf. die Mieteinkünfte oder die letzte Transaktion beim Verkauf der Immobilie eingehen kann. Über dieses Konto können zudem Verwaltungskosten wie Gebühren für die Immobilie und Zahlungen an Immobilienverwalter abgewickelt werden, wodurch der wirtschaftlich Berechtigte nicht das eigene Konto verwenden muss.

SFM arbeitet in 15 verschiedenen Gerichtsbarkeiten. Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb von nur 24 Stunden eine Offshore-Gesellschaft zu gründen, auf die innerhalb weniger Tage die Eröffnung eines internationalen Bankkontos folgt.

SFM erledigt auf Wunsch sämtliche Formalitäten bei der Gründung einer Gesellschaft und der Eröffnung eines Bankkontos. Wir bieten eine Komplettlösung für all Ihre Anforderungen in diesen Bereichen. Füllen Sie zum Starten des Verfahrens zunächst das Onlineformular unter folgendem Link aus: JETZT BESTELLEN

 

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