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So funktioniert es?

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Gründung eines Unternehmens für Erbschaftsangelegenheiten

Vermögende Privatpersonen mit einem breitgefächerten Investment-Portfolio (Aktien, Anleihen, Kunstsammlungen, Immobilien, Bargeld oder andere Investment-Produkte) sind mit der Gründung einer Offshore-Gesellschaft gut beraten, besonders wenn sie ihr Vermögen Familienmitgliedern hinterlassen möchten.

Offshore-Gesellschaften kommen bei der Erbschaftsplanung häufig zum Einsatz, da diese Kosten und Dauer der Testamentsvollstreckung deutlich reduzieren. Beispielsweise werden Offshore-Gesellschaften mit dem Zweck des Immobilienbesitzes bei Tod des wirtschaftlich Berechtigten (vorausgesetzt, dieser ist Anteilseigner des Unternehmens) gemäß dem Testament des Verstorbenen an den neuen Berechtigten/Anteilseigner übertragen.

Zusätzlich lässt sich gemeinsam mit der Offshore-Gesellschaft eine Treuhandgesellschaft oder Stiftung gründen (beispielsweise in Panama), die die Anteile der Offshore-Gesellschaft hält. Dadurch können sich im Wohnsitzland des wirtschaftlich Berechtigten weitere Steuervorteile ergeben. Außerdem vereinfacht dieses Verfahren das Vorgehen im Fall des Todes des Kunden und senkt die Kosten für die Erbschaftssteuer.

Beispielsweise eignet sich für britische Staatsangehörige ohne Wohnsitz im Vereinigten Königreich eine Offshore-Gesellschaft bestens für Immobilien und Eigentum im Ausland. Staatsangehörige ohne Wohnsitz im Land zahlen im Vereinigten Königreich keine Erbschaftssteuer für Besitz im Ausland, was für die Erben einen deutlichen Vorteil darstellt.

Außerdem versprechen Offshore-Unternehmen höhere Vertraulichkeit, da in zahlreichen Offshore-Gerichtsbarkeiten keine Unterlagen zur Inhaberschaft von Unternehmen veröffentlicht werden. Außerdem lassen sich Offshore-Gesellschaften mit einem Treuhand-Direktor und/oder -Anteilseigner gründen, der im Namen des wirtschaftlich Berechtigten agiert, wodurch der Name des Eigentümers in den Unterlagen zum Unternehmen nicht genannt wird.

Nach der Gründung der Offshore-Gesellschaft lassen sich ein internationales Bankkonto im Namen des Unternehmens eröffnen und die anderen Anteilseigner des Unternehmens zu diesem hinzufügen, wenn es sich bei diesen um die vom Vorgänger bestimmten Erben handelt. Dies vereinfacht im Todesfall des Vorgängers die Übernahme des Bankkontos sowie der übertragenen Unternehmensanteile.

SFM arbeitet in 15 verschiedenen Gerichtsbarkeiten. Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb von nur 24 Stunden eine Offshore-Gesellschaft zu gründen, auf die innerhalb weniger Tage die Eröffnung eines internationalen Bankkontos folgt.

SFM erledigt auf Wunsch sämtliche Formalitäten bei der Gründung einer Gesellschaft und der Eröffnung eines Bankkontos. Wir bieten eine Komplettlösung für all Ihre Anforderungen in diesen Bereichen. Füllen Sie zum Starten des Verfahrens zunächst das Onlineformular unter folgendem Link aus: JETZT BESTELLEN

 

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