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So funktioniert es?

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Gründung eines Unternehmens für den Besitz geistigen Eigentums

Ob Patente, Marken, Urheberrechte oder andere Formen geistigen Eigentums: Eine Offshore-Gesellschaft ist oft die ideale Lösung. Direkt nach Gründung der Offshore-Gesellschaft für den Besitz geistigen Eigentums kann eine Unternehmensgruppe als Lizenznehmer in einer Gerichtsbarkeit mit niedrigerer Besteuerung fungieren. Dieser Lizenznehmer vergibt dann Unterlizenzen oder Konzessionen für die Rechte am geistigen Eigentum an Unternehmen weltweit. Bei einer intelligenten Strukturierung können mithilfe von Doppelbesteuerungsabkommen die Kapitalertragssteuern auf Lizenzgebühren reduziert werden, unter der Voraussetzung, dass sich der Lizenznehmer nicht in einer Gerichtsbarkeit befindet, die Kapitalertragssteuern auf im Ausland bezahlte Lizenzgebühren erhebt.

SFM arbeitet mit Mauritius, Zypern, Gibraltar, Malta und dem Vereinigten Königreich zusammen. In all diesen Gerichtsbarkeiten kann eine Unternehmensgruppe gegründet werden, die dann für die Offshore-Gesellschaft, die sich im Besitz der geistigen Eigentumsrechte befindet, als Lizenznehmer fungiert. Diese Gerichtsbarkeiten verfügen über weitreichende Netzwerke an Doppelbesteuerungsabkommen, wodurch sich für dort gegründete Unternehmen die Kapitalertragssteuern auf erwirtschaftete Lizenzgebühren erheblich verringern.

Wenn beispielsweise in Zypern ein Lizenznehmerunternehmen gegründet wird und Zypern ein Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Land unterhält, in dem die Lizenzgebühren bezahlt werden, lassen sich die Kapitalertragssteuern auf zu entrichtende Lizenzgebühren auf 0 bis 10 % im Gegensatz zu den ursprünglichen 25 % reduzieren. Die Lizenzgebühren, die von der Lizenznehmerunternehmensgruppe an die Offshore-Gesellschaft zu entrichten sind, die im Besitz des geistigen Eigentums ist, unterliegen keiner Kapitalertragssteuer. Daher kann in diesem Fall eine Besteuerung vollständig vermieden werden. Beispielsweise unterliegen die Lizenzgebühren, die von einem auf Mauritius angesiedelten Unternehmen bezahlt werden, nicht der Kapitalertragssteuer von Mauritius. Sobald die Zahlung an die Offshore-Gesellschaft mit den Rechten am geistigen Eigentum erfolgt, werden auch die Einnahmen nicht mehr besteuert, da in dieser Gerichtsbarkeit keine Steuern erhoben werden.

Vertraulichkeit ist ein wesentliches und verständliches Anliegen von Personen im Besitz geistigen Eigentums und ein weiterer Grund zur Gründung einer Offshore-Gesellschaft. In zahlreichen Offshore-Gerichtsbarkeiten werden keine Unterlagen zur Inhaberschaft von Unternehmen veröffentlicht. Dies schützt die Privatsphäre. Darüber hinaus kann ein Treuhand-Direktor und/oder -Anteilseigner im Namen des wirtschaftlich Berechtigten agieren, wodurch der Name des Eigentümers in Unternehmensunterlagen nicht genannt wird. Davon profitieren für all jene, die Bedenken bezüglich der Veröffentlichung personenbezogener Daten haben.

SFM arbeitet in 15 verschiedenen Gerichtsbarkeiten. Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb von nur 24 Stunden eine Offshore-Gesellschaft zu gründen, auf die innerhalb weniger Tage die Eröffnung eines internationalen Bankkontos folgt.

SFM erledigt auf Wunsch sämtliche Formalitäten bei der Gründung einer Gesellschaft und der Eröffnung eines Bankkontos. Wir bieten eine Komplettlösung für all Ihre Anforderungen in diesen Bereichen. Füllen Sie zum Starten des Verfahrens zunächst das Onlineformular unter folgendem Link aus: JETZT BESTELLEN

 

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